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Mein Zweitblog
http://cthulhu-ost-und-west-preussen.blogspot.com/
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04.01.2011

Unterwegs


Gizeh


Grundriss Tempelanlage





JR-7443 1920


F4329


J-831


Privater Nildampfer ca.1890


Hotel / Zelt 1920s


28.12.2010

Flugverkehr Königsberg Berlin


Flughafen Hauptgebäude Devau Königsberg

Der Flughafen Devau bei Königsberg war der erste deutsche zivile Verkehrs-Flughafen und einer der ersten Verkehrs-Flughäfen der Welt.

Der Name Devau leitet sich vom prussischen Wort "deywis" (Gott) ab und weist auf eine alte heidnische Kultstätte hin.

Als erster ziviler Flughafen Deutschlands wurde Devau von 1919 bis 1921 angelegt; das ursprüngliche Empfangsgebäude entstand 1922/1923 nach Entwürfen des Königsberger Architekten Hanns Hopp. Am 30. April 1922 wurde die Fluglinie Königsberg–RigaMoskau eröffnet, die erste internationale Linienflugverbindung der Sowjetrusslands. Die Flüge wurden von der deutsch-russischen Fluggesellschaft Deruluft durchgeführt.

Hangar Flughafen Devau Königsberg


Luftaufnahme Königsberg


click


Nachtflugstrecke ab 1928 Berlin-Königsberg



22.12.2010

Der Traumflieger jedes Antarktik Reisenden ab 1927


Amelia Earheart


Frank Hawks









Lockheed Vega Serie, 5

Höchstgeschwindigkeit: Lockheed Vega 5C: 298 km/h, 450 PS Pratt & Whitney Wasp SC-1 Sternmotor
Steiggeschwindigkeit: keine Angaben
Dienstgipfelhöhe: 5.485 km
Spannweite: 12,50 m
Länge: 8,38 m
Gewicht: Leergewicht: 1.163 kg, max. Startgewicht: 2.155 kg
Einsatztyp: ein siebensitziger Kabineneindecker
Einsatzdauer: Reichweite 885 km
Anmerkungen: Die Brüder Alan und Malcolm Loughead (Aussprache Lockheed) fanden 1910 Interesse an der Luftfahrt und gründeten 1916 die erste Firma mit ihrem Namen, die Loughead Aircraft Manufacturing Company, ansässig in Santa Barbara in Kalifornien. Die Firma hatte finanzielle Schwierigkeiten und wurde 1921 aufgelöst; erst 1926 entstand ein neues Unternehmen, die Lockheed Aircraft Company. Diese Firma blieb weniger als drei Jahre lang bestehen, schuf aber in dieser Zeit ein bemerkenswertes Flugzeug für die Serienproduktion, die von John K. (Jack) Northrop und Gerhard F. (Gerry) Vultee (beide fanden später einflußreiche Stellungen bei anderen Flugzeugbaufirmen in Amerika) entworfene Lockheed Vega, ein Hochdecker in Holzbauweise mit freitragenden Flügeln, einem stromlinienförmigen Rumpf in Schalenbauweise (bestehend aus zwei in einer Betonform unter Druck zusammengepreßten Sperrholzhälften) und einem starren Heckradfahrwerk für geringen Luftwiderstand (die Vega wurde allerdings auch häufig mit Skiern eingesetzt). Der Pilot und die vier Passagiere saßen in einer geschlossenen Kabine, und das Triebwerk für die erste, später als Vega 1 bezeichnete Ausführung des Modells war ein 225 PS Wright J-5 Whirlwind Sternmotor. Die erste Maschine (2788, später NX913 registriert) flog am 4.7.1927 und wurde später vom Zeitungsverleger George Hearst gekauft, um bei dem von James D. Dole veranstalteten Rennen von Oakland nach Hawai teilzunehmen, das am 16.08.1927 begann. Die inzwischen auf den Namen Golden Eagle getaufte Vega wurde von Jack Forst und Gordon Scott geflogen und verschwand spurlos auf der Strecke, aber dieser unerklärliche Verlust beeinträchtigte keineswegs den Verkauf des Modells. Innerhalb von nur sechs Jahren war der Typ auf der ganzen Welt berühmt. Nur einige der zahllosen Meisterleistungen der Modells können hier genannt werden: die erste Arktisüberquerung, der erste Forschungsflug in die Antarktis (Wilkins und Elison in der Vega 1 X3903), der erste von einer Frau durchgeführte Alleinflug über den Atlantik (von Neufundland nach Irland, Amelia Earhart in der Vega 5B NC7952) und der erste Alleinflug rund um die Welt (Wiley Post in der Vega 5B The "Winnie Mae"). Als die Produktion auslief, waren insgesamt 128 Vega gebaut worden; 115 von Lockheed, neun von der Detroit Aircraft Corporation (Lockheed war von 1929 - 1931 eine ihrer Abteilungen) und vier von anderen Firmen.


Die Lookheed Vega 5 mit der Registrierung
NC513E und der Konstruktionsnr. 52 war im
Auftrag der Firma Schlee-Brock gebaut worden.
Ihr Pratt & Whitney Wasp Sternmotor trug
keine Verkleidung.

Sopwith Camel ca 1917-1922

Jan Olieslagers
Ernest Mantel
Adj. Leon Cremer Belgien


Höchstgeschwindigkeit: 195 km/h in Meereshöhe, 184 km/h in 2.000 m (6,500 fuss), 180 km/h in 3.000 m (10.000 fuss) Höhe.
Steiggeschwindigkeit: Steigt in 6,5 min auf 2.000 m (6.500 fuss), in 21,8 min auf 5.000 m (15.000 fuss) Höhe.
Dienstgipfelhöhe: 5.486 m (19.000 fuss)
Spannweite: 9,02 m
Länge: 7,32 m
Gewicht: ca. 658 kg
Bewaffnung: 2 nach vorn gerichtete Vickers MGs
Einsatzdauer: ca. 2,5 Std.
Anmerkungen: Praktisch weist die Camel eine gewisse Instabilität auf. Die Maschine muß stets in Flugposition gehalten werden, denn andernfalls kommt sie blitzartig vom Kurs ab. Scharfe Wenden sind ein reiner Genuss; nichts am Himmel kann einen derart engen Kreis fliegen.

Dornier "Wal"




Höchstgeschwindigkeit: 230 km/h; Reisegew. 120 km/h; 440 kw BMW VI Triebwerk
Steiggeschwindigkeit: keine Angaben
Dienstgipfelhöhe: 3500 m
Spannweite: 27 m
Länge: 18,2 m
Gewicht: Leergewicht: 5.600 kg, max. Startgewicht: 10.000 kg
Einsatztyp: Mehrzweckflugzeug für 10-12 Passagiere
Einsatzdauer: 3.600 km
Anmerkungen: Das Flugboot "Wal" - eine der bekanntesten Dornier Konstruktionen - wurde in dem eigens dafür in Italien errichteten Zweigwerk nach dem Vorbild der Gs 1 ab 1921 für den Passagier- , Post- und Frachtverkehr sowie für milit. Zwecke entwickelt. Es konnte vom Katapult gestartet werden. Im Gegensatz zu ausländischen Flugzeugen der damaligen Zeit war die "Wal" ein Eindecker und vollständig aus Duralumin. Das Flugboot stellte zahlreiche Weltrekorde auf und wurde durch Forschungs- und Langstreckenflüge berühmt. So benutzten es Amundsen und Eilsworth für ihre Nordpolexpedition. Italiener flogen damit nach Island (1924), Spanier nach Südamerika (1925) und Uruguayer von Südamerika nach Afrika; v. Gronau flog 1930 mit einer "Wal" über Island nach den USA, 1931 nach Grönland und um die Welt. Die "Wal" beförderte von 1934 bis 1937 regelmäßig Post über den Südatlantik. Das Flugboot (J-Wal) flog erstmalig am 6.11.1922. In der Folgezeit wurden die Leistungen systematisch verbessert. Die erste Wal nahm eine Nutzmasse von nich ganz 1.000 kg auf, die Amundsen Wal 1924 von beinahe 4.400 kg. Die Wal wurde in vielen Ländern exportiert sowie in Japan, den Niederlanden, der Schweiz, in Spanien und den USA in Lizenz hergestellt. Es sind etwa 300 Flugzeuge dieses Typs mit über 20 vers. luft- und wassergekühlten Motortypen gebaut worden. Nach der Startmasse wurden die letzten Maschinen vom Typ Wal als 8-t- und 10-t- Wal bezeichnet. Als Militärversion hieß die 8-t-Wal ab 1933 Militär- Wal - 33 und später Do 16. Eine Weiterentwicklung war die Do 18. 1928 entstand die viermotorige Do R Superwal (14 t) für 20 Passagiere, die noch im gleichen Jahr 12 Weltrekorde aufstellte.

20.12.2010


Deutscher Reichs Reisepass aus Königstein, Grödersby, mit Visen von Tallinn Estland 1923
German passport with visa Tallinn Estonia

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mögliche Route Von Königstein im Taunus, mit Auto oder Zug nach Köningsberg (Kaliningrad) dann per Flugzeug nach Tallinn Estland


Größere Kartenansicht

  • 1923 February 11 Finnish company Aero OY started regular air traffic between Helsinki and Tallinn
  • 1923 May 7 Aeronaut started daily flights on Tallinn-Riga-Köningsberg