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Mein Zweitblog
http://cthulhu-ost-und-west-preussen.blogspot.com/
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19.05.2012

Weinhaus Rheingold Berlin




Das 1907 eröffnete Weinhaus Rheingold am Potsdamer Platz in Berlin war mit seinen über 4000 Sitzplätzen eines der grössten Lokale der Aschi Ladenkette.
Die eröffnung des Weinhauses markierte für Aschis denn beginn in der gehobenen Gastronomie, was sich aber als ein Misserfolg herausstellte.
Die sehr spezielle mit Symbolen überladene Innenarchitektur liess die Leute munkeln, das der Architekt sich potenten Orientalischen Substanzen, die er aus Kairo mitgebracht haben soll, für seine Inspiration bedient haben könnte.
Dies ist natürlich ebenso sehr der ungebremsten Fantasie der Leute zuzuschreiben, wie auch die Meinung einzelner Eingeweihter die in denn Skulpturen von Franz Metzner, Figuren des Mythos wieder zu erkennen meinen.

 Grundriss des Rheingold
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eines von vielen befremdlichen Details des Künstlers
Franz Metzners


weitere Infos:

http://de.wikipedia.org/wiki/Weinhaus_Rheingold

http://www.potsdamer-platz.org/weinhaus_rheingold.htm

zu Franz Metzner ( Künstlerische Gestaltung )
http://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Metzner_%28Bildhauer%29

Bruno Schmitz ( Architekt )
http://de.wikipedia.org/wiki/Bruno_Schmitz



18.05.2012




Der beliebte Magen Fahrplan des Aschingers, mit dem aktuellen Speiseangebot
20-30er Jahre, Berlin
 Damit Dein Professor nie mehr zwischen seinen Vorlesungen Hungern muss.
;-)

Der 1892 in Berlin gegründete Gastronomie Betrieb Aschinger lancierte schon bald zu der grössten Gastronomie-Kette Europas. Zu denn 23 Bierquellen, 15 Konditoreien, 8 Restaurants und über 20 Verkausstellen schon um die Jahrhundertwende, folgten später noch diverse Hotels und weitere Lokale.
Die Einrichtung war zwar aufwendig, fast schon Nobel zu nennen, doch hatten die Lokale trotzt dem und auch sehr guten Speisen nicht denn Ruf gemütlich oder besonders Sauber zu sein.

Dank für die zeit aber  ungewöhnlich günstigen Mahlzeiten wurde das Aschis gerade auch bei der ärmeren Bevölkerungsschicht sehr beliebt.
Das Motto des Betriebs war von Anfang an " beste Qualität bei niedrigstem Preis" was Ihnen offensichtlich immer gut gelungen sein muss.



Weitere Infos und Hintergründe

http://de.wikipedia.org/wiki/Aschinger

http://www.luise-berlin.de/bms/bmstxt99/9906nova.htm

http://petrafoede.de/blog/2010/02/07/zeitreise-bei-aschinger-in-berlin/

20.12.2011

Hotel der Fürstenhof Berlin


alte Karte Berlins


Hotel Fürstenhof Innenansicht


Bierstube des Fürstenhofs


sicht auf denn Potsdamer Platz 1927


Briefkopf des Fürstenhofs 20er Jahre


Briefpapier des Fürstenhofs blanko 20er

19.12.2011

Adlon Berlin


Visiten Karte Inhaber Louis Adlon

Restaurant Rechnung Hotel Adlon





div. Rechnungsbelege bereinigt 20er
für die beste auflösung zuerst Bild anklicken / rechts click / grafik anzeigen / speichern

Infos Hotel Adlon

http://www.cosmopolis.ch/reisen/berlin/geschichte_hotel_adlon.htm

http://de.wikipedia.org/wiki/Hotel_Adlon

http://cthulhustreasurebox.blogspot.com/search/label/adlon

28.12.2010

Flugverkehr Königsberg Berlin


Flughafen Hauptgebäude Devau Königsberg

Der Flughafen Devau bei Königsberg war der erste deutsche zivile Verkehrs-Flughafen und einer der ersten Verkehrs-Flughäfen der Welt.

Der Name Devau leitet sich vom prussischen Wort "deywis" (Gott) ab und weist auf eine alte heidnische Kultstätte hin.

Als erster ziviler Flughafen Deutschlands wurde Devau von 1919 bis 1921 angelegt; das ursprüngliche Empfangsgebäude entstand 1922/1923 nach Entwürfen des Königsberger Architekten Hanns Hopp. Am 30. April 1922 wurde die Fluglinie Königsberg–RigaMoskau eröffnet, die erste internationale Linienflugverbindung der Sowjetrusslands. Die Flüge wurden von der deutsch-russischen Fluggesellschaft Deruluft durchgeführt.

Hangar Flughafen Devau Königsberg


Luftaufnahme Königsberg


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Nachtflugstrecke ab 1928 Berlin-Königsberg



Bahnstrecke Berlin-Königsberg


Berlin Ost Bahnhof


Streckenkarte Berlin-Königsberg 1883!!
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Die Strecke von Berlin über Königsberg nach Eydtkuhnen war mit 742,33 km die längste durchgehend kilometrierte Strecke der preußischen Staatsbahn (bis 1920) und der Deutschen Reichsbahn (1939 - 1945). Von 1920 bis 1939 war diese Kilometrierung durch die dazwischen liegende Strecke im polnischen Korridor unterbrochen.
Der Polnische Korridor war ein 30 bis 90 km breiter Landstreifen polnischen Territoriums, der zwischen dem Ersten und Zweiten Weltkrieg Ostpreußen vom deutschen Kernland abtrennte, während er vorher zum Deutschen Reich gehörte. Der Korridor war keine politisch-historische Einheit; zwischen dem Polen zuerkannten Küstenabschnitt und der deutsch-russischen Grenze von 1914 lagen außer der bisherigen Provinz Westpreußen auch Teile des historischen Großpolen, unter der Hoheit Preußens und des Kaiserreichs Provinz Posen genannt. Die Bildung des Polnischen Korridors, der geographisch gesehen ein Zerschneidungskorridor war, wurde nach dem Ersten Weltkrieg am 28. Juni 1919 mit der Unterzeichnung des Vertrages von Versailles beschlossen. Die Übernahme der Gebiete durch Polen fand mit Inkrafttreten des Vertrags am 20. Januar 1920 statt.



Hauptbahnhof Königsberg eröffnet 1929

Ins Auge sprang im Bahnhofsgebäude die herrlich gestaltete Eingangshalle mit dem großen Spitzbogenfenster, das von acht Travertinpfeilern unterteilt wurde. Darüber befand sich das von Hermann Bracher! aus einem Steinblock geschlagene Relief "Chronos, die stürmenden Pferde zügelnd". Links und rechts vom Mitteltrakt lagen die Seitentrakte mit langen hohen Dächern. Die Seitengebäude haben zur linken Seite (Restaurant) hohe Fenster, zur rechten Seite normale Bürofenster. Über eine Vorhalle kam man in die geräumige Empfangshalle, 24 m x 15 m, und fast 14 m hoch. Von hier aus gelangte man in den Personentunnel, von dem aus man zu den sieben Bahnsteigen gelangte.

Es ist unnötig zu beschreiben, daß dieser Bahnhof ausreichend Fahrkartenschalter besaß, Gepäckbereiche, Warteräume (schon damals auch für Nichtraucher) usw. Im Bahnhof war auch der Verkehrsverein untergebracht und ein Reisebüro, eine Buchhandlung und zwei weitere Läden.

Auch eine Poststelle befand sich im Bahnhofsgebäude, abgesehen davon lag das Postamt 5 nur in kurzer Entfernung westlich vom Bahnhof, mit diesem durch einen unterirdischen Tunnel verbunden.

Innerhalb des Gesamtgebäudes waren vier Höfe, die die Funktion von Lichthöfen hatten, davon profitierten z.B. die Warteräume. Eine große Küche im Erdgeschoß versorgte die Warteräume, die Warteräume für die 1. und die 2. Klasse hatten Restaurants. Toilettenanlagen befanden sich im Untergeschoß, dazu zwei Frisörgeschäfte, der Weinkeller des Restaurants und sogar eine Kegelbahn.
Imponierend waren natürlich die weitgespannten Bedachungen über den Gleisen, und wirklich praktisch die Gepäcktunnel unter dem Personentunnel. Von denen konnte das Gepäck mit Aufzügen zu den Bahnsteigen transportiert werden. In den weiten Räumen im westlichen Trakt befanden sich diverse Büroräume.
Am 19.09.1929 fand die feierliche Eröffnung des Betriebes auf den neuen Bahnanlagen statt. - Am 21.01.1945 ging der letzte von Flüchtlingen überfüllte Nachzug nach Berlin.
Diese Beschreibung mag genügen, um zu erkennen, daß Königsberg, was den neuen Bahnhof betraf, auf dem neuesten Stand der Entwicklung war.

diese Infos und mehr
http://www.ostbahn.eu/html/konigsberg.html

21.12.2010

Pankow Berlin


Gustav Engel unterhielt auf dem Grundstück Damerowstraße 1, Ecke Hadlichstraße seit 1.10.1887 eine private "Irrenanstalt". Aber auch diese Anstalt wurde geschlossen und Josef Garbáty kaufte 1919 dieses Grundstück. In dem Haus wohnten jetzt Angestellte der Garbáty-Zigarettenfabrik.



Breite Strasse 18

Prof.Dr.E.Mendel
1839-1907

Arzt, Psychiater, Neurologe,Universitätsprofessor,
Mitglied des Reichstages, Gemeindevertreter in Pankow,
Vorsitzender des Pankower Bürgervereins,
Initiator des Pankower Krankenhauses,
Förderer des ersten Wasserwerkes und
Gründer der ersten Pankower Nervenheilanstalt.


Dr. med. Gustav Scholinus
* 15.12.1863 † 30.05.1922

Von Mendel erwarb Sanitätsrat Dr. Gustav Scholinus
1895 die Anstalt, die er bis zu seinem Tod 1922 leitete.



Link
http://www.ansichtskarten-pankow.de/

20.12.2010

Tage in Berlin



Monopol Hotel Friedrichstrasse 100 Berlin Mitte 1890


Mittagsmahl Hotel Monopol 1895


Konzert-Haus Mauerstrasse 82 1900


Berliner Ratskeller Inhaber H.Falkenberg 1904



Link zu Kneipen in alt Pankow Berlin / toll gemacht

http://www.ansichtskarten-pankow.de/pankowkneipen.htm

09.12.2010








Hotel Prinz-Albrecht ( Vier Jahreszeiten zwischen 1888-1900 )
erbaut 1887 umgestaltet 1909
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Bilder der 20er Jahre, Speisekarte von 1909