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Mein Zweitblog
http://cthulhu-ost-und-west-preussen.blogspot.com/
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24.01.2011

das alchymische werk

Einsam waren die Stunden des endlosen Studiums.


und teuer zugleich


Athanor
Der Athanor wurde auch Philosophischer Ofen genannt, denn in ihm sollte der lapis philosophorum hergestellt werden. In einem philosophischen Ofen konnte eine Substanz in einem verschlossenen Gefäß über eine längere Zeit mit milder und gleichmäßiger Wärme behandelt werden. Der Aufbau des Ofens war turmförmig und in seinem Inneren befand sich ein ovales, zugeschmolzenes Gefäß (philosophisches Ei). Dieses Gefäß enthielt die Substanz, die zum Stein der Weisen umgeformt werden sollte.


Die Wächter des grossen Werks,
versperrten mit immer neuen Toren denn Weg zur letzten Erkenntnis

Dank der teuer erkauften arabischen, alchymischen Tinktur, die er zu sich nahm, strömte
wie versprochen, das wissen von Jahrtausenden in wenigen sekunden
durch Ihn hindurch.
Leider war er danach nie mehr in der lage es jemandem mitzuteilen


das grosse Werk

Seite aus Nicolas Flamels (ca.1330-1413 Frankreich)
Notizbüchern.
das Blut des grünen Löwen " Vitryol"


das philosphische Bad

das 2.Werk die Sublimation "die weisse Feder"


das 3.Werk die Hochzeit "das Philosophische Ei"


Der Salamander erscheint im alchymischen Feuer,
er der Hüter des Fulcanus wachte über das Werk.




Nicholas Flamel
http://www.alchemylab.com/flamel.htm#Nicholas%20Flamel%27s%20Journey
http://de.wikipedia.org/wiki/Flamel
ein Bruder im Werk
http://60gp.ovh.net/~alchymie/english_version/welcome.htm
Selber Studieren
http://www.alchemylab.com/courses.htm
alles für den Alchemisten
http://www.crucible.org/index.htm
der Athanor
http://de.wikipedia.org/wiki/Athanor
http://de.wikipedia.org/wiki/Alchymie

20.12.2010

Harry Price 1881-1948 Parapsychologe

Harry Price 1920


Price und Lucie Kaye


Telekinetoscope


click

Borley Rectory
Das Pfarrhaus von Borley,
ein dunkles und verschachteltes Haus im Dorf Borley an der Grenze zwischen Essex und Suffolk, galt jahrelang als das spukreichste Haus Englands.

D
as Haus wurde inzwischen, nachdem es 1939 abgebrannt ist, abgerissen.
Die Spukerscheinungen begannen im 14. Jahrhundert nach der Ermordung einer Nonne. Es erschien eine mysteriöse Kutsche samt Pferden, ein kopfloses Gespenst wurde gesehen und zahlreiche poltergeistähnliche Vorgänge spielten sich im Haus ab. Neben kratzenden Geräuschen waren in Vollmond Nächten oft läutende Glocken zu hören.
Bekannt wurde das Haus auch durch die Arbeit des Geisterjägers Harry Price (1881-1948), dessen Forschungen erst die lange Serie von Spukerscheinungen ans Licht brachten. Leider wurden viele seiner Forschungen durch Unfug in Frage gestellt. So entpuppte sich eine "umherhuschende Nonne" als lebendiges Mädchen, dass nur "Poltergeist spielte".
Aber selbst nach dem Brand geschahen weitere merkwürdige Dinge.
Man berichtete von Geistern in den Ruinen und im Keller fand man menschliche Überreste.
Da das Haus nicht mehr steht, sind alle Behauptungen heute sehr schwer nachzuprüfen.
( und daher auch sehr offen für SLs, fiess finsteren Gedanken rund um den Mythos, cooles Haus für einen Ausflug!! ) ;)


Erdgeschoss


Keller


Kamin im Dinnierzimmer


Borles Pfarrhaus vom Turm aus gesehen

04.12.2010

surnateum.org





Sets für Exorzisten Frankreich 1920-1940


gefunden auf http://www.surnateum.org/English/ Eine Seite eines Sammlers, Sammelgebiet Artefakte und Magisches aus der ganzen Welt.....sehr lohnend zum Stöbern

Gustav Meyrink 1868-1932


G.Meyrinks ExLibris






Amulett " das Haus zur letzten Latern "
Gustav Meyrink

Der Pernath hat niemals nicht gelebt«, schreit der Schieläugige los. »Ich glaub's nicht.«
Ich schenke dem Mann sofort einen Kognak ein, damit er gesprächiger wird.
»Es gibt ja wohl Leut', die sagen, der Pernath lebt noch immer«, rückt der Fährmann endlich heraus,
»er is, hör ich. Kammschneider und wohnt auf dem Hradschin.«
»Wo auf dem Hradschin?«
Der Fährmann bekreuzigt sich:
»Das ist es ja eben! Er wohnt, wo kein lebender Mensch wohnen kann: an der Mauer zur letzten
Latern.«
»Kennen Sie sein Haus, Herr – Herr – Tschamrda?

Gustav Meyrink, Der Golem


interesanter Text vom alt Meister Meyrink über die Hochstapler seiner Zeit....lohnend zu lesen

http://www.payer.de/religionskritik/meyrink06.htm

6min video über die Biographie von Hartmund Binder über Gustav Meyrink


kleine Ketzerei: Aber Meyrink ist mir als Autor sogar noch wichtiger als der gute alte Gentelman Lovecraft selbst.
Wer interessiert ist am alten Prag kommt eh fast nicht an Ihm vorbei, vorallem "der Golem" sollte man dann echt gelesen haben.
und möglichst alle anderen Geschichten auch. :)

Meyrink Bio bald auf diesem Blog



01.12.2010